Beethovenfest Bonn: commentari III

15. September 2013
18:00

 

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“Repeat it!” – 1200-2012

Dorothee Oberlinger (Recorders)
Rüdiger Lotter (Violin)
Ensemble 1700

Luise Buchberger (Cello)
André Henrich (Lute)
Florian Birsak (Hapsichord)

“Repeat it!” – 1200-2012
Works for recorder and violin in various arrangements by Hildegard von Bingen, Marin Marais, Henry Purcell, György Ligeti, Dorothée Hahne (commentari III) and others, along with improvisations.

With “Repeat it!” the recorder player Dorothee Oberlinger and the violinist Rüdiger Lotter have worked out a programme that spans the period between Hildegard von Bingen to the Baroque and on to the present day, and focuses on the idea of the ostinato. Above these constantly repeated bass and harmony foundations their two instruments enter into furious rivalry. The abbey church in Hennef provides a fitting context for this timeless musical style, and allows listeners to experience its meditative effect.

Venue: Klosterkirche Hennef – Klosterstraße 2 – D – 53773 Hennef (Sieg) – Tel: +49 2242 / 96 94 77-0        12,10 € – 24,20 € Continue reading…

Arnsberg: GWK award ceremony Max Volbers

29. September 2013
11:30

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Maximilian Volbers

GWK Preisträger 2013 Maximilian Volbers

Preisverleihung der GWK Förderpreise 2013

Programm (u.a.):

D. Hahne: commentari III für Blockflöte und Live-Elektronik

Download vollständiges Programm (PDF)

Max Volbers – Blockflöte (Preisträger 2013)

Ort: Kulturschmiede Arnsberg . Apostelstrasse 5 . 59821 Arnsberg

Video des Finale am 6. April 2013 in der Musikhochschule Münster:

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Ich höre was, was ich dann seh – Neue Studie zu Interaktion von Hör- und Sehsinn

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© Madmaxer | Dreamstime.comIm April letzten Jahres wurde eine interessante Studie des Forschers Gary Lupyan bekannt, die er gemeinsam mit seinem Kollegen Daniel Swingley veröffentlichte, der ebenfalls wie Lupyan an der Universität Wisconsin-Madison beziehungsweise  Pennsylvania arbeitet. Sprache beeinflusst unser Denken, Erinnern und auch unser Verhalten. Wie schon im Talmud als Weisheit überliefert ist: „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.“ Die Studie der beiden Forscher belegt eindrucksvoll, das Selbstgespräche nicht nur nützlich sind, sondern geradezu sehr praktisch angewendet werden können, um Konzentrationfähigkeit und Gedächnis zu unterstützen und um unser Verhalten im Alltag positiver und stimmiger zu gestalten. Eine kleine Übersicht, was Sie beachten sollten um möglichst effektive Selbstgespräche zu führen, finden Sie auf dieser Seite.

Vor ein paar Tagen wurde nun bekannt,  daß es eine neue Studie von Gary Lupyan veröffentlicht wurde, in der er noch weitere Zusammenhänge für unsere Wahrnehmung erforscht hat, mit dem Ergebnis: Sprache hat eine noch größere Wirkung auf unsere Wahrnehmung als bisher angenommen wurde. So konnte nachgewiesen werden, daß das was wir sehen davon beeinflußbar ist, was wir hören. “Beim Sehen geht es nicht nur um Bilder und beim Hören nicht nur um Töne. Von Anfang an ist die Wahrnehmung auch eine Interpretation der Welt, geht es darum, aus den Daten aller Sinne ein möglichst stimmiges Gesamtbild zu konstruieren.” Mehr zu der Studie, die Gary Lupyan gemeinsam mit Emily Ward erarbeitet hat, gibt es hier.

Münster: Rotlicht – Horn/Hahne

19. Juni 2013
20:00

ROTLICHT – Die Geräusche des Tanzes

Henrietta Horn – Tanz

Dorothée Hahne – Musik
Theater im Pumpenhaus
Gartenstraße 123
48147 Münster

Der Schritt macht die Musik. Henrietta Horn, langjährige Leiterin der Folkwang Tanzstudios, und Dorothée Hahne, Komponistin und Multi-Instrumentalistin, begegnen sich zu einem grandios verspielten Tanzklangdialog. Unerhörte Choreografie trifft bewegenden Sound. Improvisierfreudig, experimentierwütig, befeuert von Live-Elektronik. Rotlicht besticht als Suite aus neun Szenen, mit Überschriften wie „Kanon“ oder „Boden mit Dame“. So variantenreich wie der Tanz zwischen Eleganz und Chaos ist das Geräuscherepertoire. Jazz-Atmen, Mundstück-Schmatzen. Ein Alphorn wird geknutscht. Ein Abflussrohr aus dem Baumarkt geblasen. Blindgängerbomben ertönen als Glocken. Stahlhelme und Eierbecher werden bespielt. Schließlich der Einklang: vollendete Harmonie zwischen Tanz und Tuba. Ein Abend des Doppelsinns, so sehens- wie hörenswert.

Mi 19. Juni 2013 20 Uhr 14,- / erm. 9,- € VORSTELLUNGEN RESERVIEREN

Presse (hier klicken)

CHOREOGRAFIE, TANZ Henrietta Horn, KOMPOSITION, KLANG Dorothée Hahne, LICHT, PIXEL Reinhard Hubert, KOSTÜMBERATUNG Margit Koch, ORGANISATION, PRODUKTION Claudia Lüttringhaus, FOTOS Reinhard Hubert, DAUER
60 Minuten, PRODUKTION Henrietta Horn
GEFÖRDERT DURCH Kunststiftung NRW, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Sparkasse Essen, Kulturbüro der Stadt Essen, G.D Baedeker Stiftung. Dank an PACT Zollverein, Folkwang Universität der Künste, ICEM

Monheim: Klangspuren – Neue (Raum)musik in der Kirche

17. Februar 2013
18:00bis20:00

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“Klangspuren”

Sonntag 17.2.2013 18 Uhr, Continue reading…

Krefeld: ROTLICHT – Horn/Hahne @ MOVE! – 11. Krefelder Tage für modernen Tanz

21. November 2012
20:00bis21:00

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ROTLICHT – Die Geräusche des Tanzes

Henrietta Horn – Tanz & Dorothée Hahne – Musik

„ Mit feinem Empfinden für sichtbare und hörbare Erfahrungen … Continue reading…

Assembly of NEWSIC recording studio in Schleiden school

Ten years after founding of NEWSIC, the studio cabin now moves to the Eifel mountains. The first article about it was published on 5th October 2012 in the Kölner Stadt Anzeiger: Continue reading…

Amsterdam: aXolot @ TryTone Zaal100

3. Oktober 2012
21:00

Trio aXolot with “Interferences of inner Voices” @ TRYTONE FESTIVAL | Amsterdam

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E medio cantus – Chorkonzert Totentanz

4. April 2012
20:00bis21:00
14. Oktober 2012
19:00bis20:00
21. Oktober 2012
19:00bis20:00