Archive of posts tagged Blockflöte

Bozen (I): eLab / in concert 2 eLab – electroacoustic laboratory“ beim 40. Festival zeitgenössischer Musik Bozen

1. Juni 2014
20:00

Konzertprogramm für „eLab_electroacoustic laboratory/in concert 2
4. Juni, 20 Uhr, Konzertsaal Benedetti-Michelangeli, Konservatorium Bozen

eLab-konzertprogramm_final

Hall in Tirol: eLab_electroacoustic laboratory in concert

23. Mai 2014
20:00

Dialog1eLab2014BozenDas Projekt „eLab_electroacoustic laboratory“ am Konservatorium „C. Monteverdi“ Bozen stellt das kreative Schaffen in Verbindung mit traditionellem Instrumentarium und Neuen Technologien in den Mittelpunkt. Die enge Zusammenarbeit der Abteilungen für Musik und Neue Technologien, Komposition, Musiktheorie, Blockflöte, Schlagwerk ermöglicht einen sehr breit gefächerten Zugang zu dieser Thematik, welche in Seminaren und Workshops von theoretischen wie praktischen Gesichtspunkten beleuchtet wurde. Die im Laufe des Projektes entstandenen elektroakustischen Kompositionen werden im Rahmen von mehreren Konzerten dem Publikum vorgestellt. Weiterlesen »

Birmingham (UK): Konservatorium Jahreskonzert Blockflöte

24. März 2014
19:30
ChrisOrton_NathanMcDowell

Chris Orton | Photo by Nathan McDowell

Programm:

Kompositionen für Blockflöte

u.a. Dorothée Hahne

„Luscinia“ für  Sopranblockflöte & Live-Elektronik

Chris Orton, Blockflöte

Ort: Weiterlesen »

GWK Preisträger 2013 in der KulturSchmiede Arnsberg

*Video:kurze dokumentation der preisverleihung der gmk preisverleihung 2013

Am 29. September 2013 wurden die diesjährigen Preisträger der Förderpreise der GWK (Gesellschaft zur Förderung der westfälischen Kulturarbeit e.V.) geehrt und ausgezeichnet. Die musikalische Gestaltung der festlichen Matinee, die in der KulturSchmiede Arnsberg am idealen Veranstaltungsort präsentiert wurde, lag in den Händen der diesjährigen Preisträger für Musik, Max Volbers (Blockflöte) und Nikola Komatina (Akkordeon). Direkt zur Eröffnung glänzte Max Volbers virtuos und souverän mit der Interpretation von „commentari III“ für Blockflöte und quadrophone Live-Elektronik. Ein weiterer Höhepunkt war die von den Preisträgern für die eigene Besetzung arrangierte Version von Johann Sebastian Bachs Sonate für Flöte und b.c. g-Moll BWV 1020. Die GWK-Preisverleihung an die beiden Musiker, den Schriftsteller Lars Reyer und die bildenden KünstlerInnen Bettina Marx, Katja Kottmann und Clemens Botho Goldbach fand seinen Ausklang mit einem weiterem ganz besonderen Beitrag: Nikola Komatina, der 1988 in Serbien geboren wurde und nach seinem Studium am Konservatorium in Wien nun kurz vor dem Abschluß seines Akkordeon-Studiums an der Detmolder Musikhochschule steht, brachte den Festakt mit der Interpretation des Romaliedes „Djurdjevdan“ zu einem bewegendem Finale. Mit aller Leidenschaft in der Stimme und verspielter Virtuosität am Akkordeon prasentierte Nikola Komatina ein Musterbeispiel dafür, wie Musik unmittelbar und selbstverständlich Grenzen überschreitet und Türen und Tore öffnet. Die Ausstellungen der Kunstpreisträger sind im Kunstverein Arnsberg und im Kloster Wedinghausen noch bis 10. November zu sehen.

Unterschiedliche Klangbilder alter und neuer Meister | 20.09.2013 Gießener Anzeiger

20.09.2013 – LAUBACH

HESSENBRÜCKENMÜHLE Ensemble „Fontana di Musica“ beendet 11. Konzertsaison

Das ausgezeichnete Ensemble „Fontana di Musica“: Christian Handschke, Elisabeth Wirth, Elina Albach und Christoph Urbanetz. Foto: Schuette

Das ausgezeichnete Ensemble „Fontana di Musica“: Christian Handschke, Elisabeth Wirth, Elina Albach und Christoph Urbanetz. Foto: Schuette

(hgs). Mentor Dr. Holger von Paucker blickte in seiner Begrüßung zum Abschlusskonzert der 11. Konzertsaison im Konzertsaal des Kulturdenkmals Hessenbrückenmühle auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Mit dem Auftritt des 2009 in Berlin gegründeten und vielfach ausgezeichneten Ensembles „Fontana di Musica“ mit Elisabeth Wirth (Blockflöte), Christian Handschke (Barockvioline), Christoph Urbanetz (Viola da Gamba) und Elina Albach (Cembalo) wurde am Ende noch einmal ein Konzert geboten, das mit unterschiedlichen Klangbildern alter und neuer Meister zu begeistern wusste. Das junge Ensemble beschäftigt sich mit der historischen Aufführungspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts und ist bestrebt, den Geist und Esprit dieser vergangenen Zeit wieder aufleben zu lassen. Die Musiker wollen deutlich machen, dass es sich hierbei nicht um alte oder veraltete Musik handelt, sondern um eine Energiequelle, aus der man heute wie damals schöpfen kann.

Das Programm unter dem Motto „Bianca e Oscura“ begann mit einem Stück aus dem Fluyten-Lusthof für Blockflöte solo, „Engels Nachtegaeltje“, von Jakob van Eyck (1590-1657), einfühlsam vorgetragen von Elisabeth Wirth. Es folgten kleinere Kompositionen von Jean-Féry Rebel (1660-1741) und Marais Marais (1656-1728). Im Konzert g-Moll „La Notte“ RV 439 von Antonio Vivaldi (1678-1741) stellte das Quartett seine immense Homogenität unter Beweis. Besonders großen Beifall erntete das Stück „Commentari III 1999“ der jungen Komponistin Dorothée Hahne (*1966). Die Zuhörer beeindruckte vor allem das zeitweise gleichzeitige Spiel zweier Flöten.

Einfache Melodien

Georg Friedrich Händels (1685-1759) Triosonate d-Moll HWV 386c für Flöte, Violine und Basso Continuo wurde vollmundig mit großem Ausdruck vorgetragen, wobei vor allem das Andante beeindruckte. Die von einfachen Melodien geprägten Ausschnitte aus dem „Tierkreis“ von Karlheinz Stockhausen (1928-2007) mit Skorpion/Mars, Waage/Venus in einer Version für Barockinstrumente, Jungfrau/Merkur und Löwe/Sonne waren ebenfalls für das Quartett in seiner Interpretationsfähigkeit zugeschnitten.

Von einem unbekannten Komponisten (Anonymus) erklang als längstes Stück Contrapunctus sopra la Baßgaylos d´Altr „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ in unnachahmlicher Klangfülle. Nach dem Schlussstück, dem Pariser Quartett e-Moll Nr. 12 von Georg Philipp Telemann (1681-1767), forderte der lang anhaltende Applaus des begeisterten Publikums das Ensemble zu einer Zugabe heraus, die mit dem dritten Satz aus der Händelsonate erfüllt wurde.

Quelle: Gießener Anzeiger 20.09.2013

Arnsberg: GWK Preisverleihung Max Volbers

29. September 2013
11:30
Maximilian Volbers

GWK Preisträger 2013 Maximilian Volbers

Preisverleihung der GWK Förderpreise 2013

Programm (u.a.):

D. Hahne: commentari III für Blockflöte und Live-Elektronik

Download vollständiges Programm (PDF)

Max Volbers – Blockflöte (Preisträger 2013)

Ort: Kulturschmiede Arnsberg . Apostelstrasse 5 . 59821 Arnsberg

Video des Finale am 6. April 2013 in der Musikhochschule Münster:

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Poitiers (F): Examen Céline Debroas

10. Juni 2013
15:30bis16:30

Konzertexamen Céline Debroas (Blockflöte)

(Prof. Claire Michon)

Konzertprogramm:

Dorothée Hahne: „dance macabre“
Calliope Tsoupaki: „Charavgi“
Pandolfi: Sonata quarta „La Castella“
Dieupart: 3°suite
Llibre Vermell de Montserrat: „O Virgo Splendens“
Ph.Verdelot: „Diminutions sur Dormendo un giorno“
V.Ruffo: „Capricci: Dormendo un giorno & La danza“

Chapelle des Augustin au CRDP de Poitiers (France)

CRDP de Poitou-Charentes
6, rue Sainte-Catherine
86 034 Poitiers cedex
Téléphone:  05 49 60 67 00

Amsterdam: aXolot @ TryTone Zaal100

3. Oktober 2012
21:00

Trio aXolot mit „Interferences of inner Voices“ @ TRYTONE FESTIVAL | Amsterdam Weiterlesen »

Ried/I. (A): Prima la Musica

13. März 2012
13:00

Sputissimo Fades
Magdalena Gahleitner – Blockflöte
Tanja Hainzl – Blockflöte
Larissa Kitzberger – Blockflöte
Valeria Kitzberger – Blockflöte
Dorothée Hahne: Dance macabre
Georg Philipp Telemann (arr. Grete Zahn): Concerto, a-Moll, 4. Satz, Vivement (Vivace) bis Takt 64 Matthias Maute: Indian Summer
Antonio Vivaldi (arr. Bertho Driever): Konzert, Rinaldi, op. 44, Nr. 1, C-Dur, 2. Satz, Largo