Archive of posts tagged Blockflöte

MDR Musiksommer: ensemble newsic – Spinnereimaschinen

30. August 2007
20:00bis22:00

Spinnerei – Maschinen

Konzert für digitalisierte Spinnerei – Maschinenklänge, Sopran, Blockflöte & Live-Elektronik

ensemble newsic:

Johanna Krumin – Sopran
Dorothee Oberlinger – Blockflöten
Dorothée Hahne – Elektronik, Didgeridoo, Klangregie, Komposition
Texte von Christine Lavant und Katharina Berger Weiterlesen »

Bozen (I): „Lange Nacht der Blockflöte“ – Maria Hofmann

1. März 2007
19:00bis20:00

Maria Hofmann – Blockflöte
(1. Preisträgerin ERTA Wettbewerb 2006)

u.a. mit „dance macabre“ von Dorothée Hahne
für Blockflöte & Live-Elektronik

Ort:
Institut für Musikerziehung Musikschule Bruneck
Paul von Sternbach-Straße 3
Ragenhaus
Bruneck Italien 39031

Kontakt:
Institut für Musikerziehung
+39 (0)474/411298
Ime.Msbruneck@ime.schule.suedtirol.it

Feldkirchen (A): ERTA Int. Wettbewerb Finale – UA dance macabre

4. November 2006

Der Internationale Wettbewerb für Blockflöte Solo in Feldkirch, vom 29. Oktober bis 4. November 2006, wird – in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium – veranstaltet vom österreichischen Zweig der European Recorder Teachers Association = ERTA – Verband von Blockflöten-Lehrern Österreichs.

Der Wettbewerb wendet sich an junge Musiker, die eine Karriere als konzertierende Blockflötenspieler verfolgen oder anstreben. Der Abschluss eines Konzertfachstudiums oder eine diesem Abschluss gleichwertige Reife wird vorausgesetzt.

Zum Internationalen Wettbewerb für Blockflöte Solo in Feldkirch (Oktober/November 2006) haben sich 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 10 Nationen angemeldet.

Doppelte 1. Preisträgerin: (Wettbewerb-Jury & Publikumpreis) des Wettbewerbs 2006: Maria Hofmann (Mozarteum Salzburg)

Für ihr Programm „Vanitas“ entstand die Komposition „dance macabre“ für Blockflöte & Live-Elektronik“ von Dorothée Hahne.

Finale Programm:

Dorothée Hahne (*1966): dance macabre (2006)
Jacob van Eyck (ca. 1590-1657): Pavaen Lachrymae
Thomas Preston (ca. 1559): Upon La Mi Re
Jacob van Eyck (ca. 1590-1657): Boffons
Rolf Riehm (*1937): Weeds in Ophelia’s Hair (1991)

Ort:
Vorarlberger Landeskonservatorium
Reichenfeldgasse 9
A – Feldkirch A 6800

Kontakt:
ERTA Österreich
0043 (0)1 5871098
office[@]erta.at

Duisburger Akzente „Woran glauben“ – Varianti

18. Mai 2006
20:00bis22:00
19. Mai 2006
20:00bis22:00

im Rahmen der 29. Duisburger Akzente „Woran glauben?“ findet folgendes Projekt statt:

varianti

Ein inszeniertes Konzert

Musik:
Dorothée Hahne – commentari
Thorsten Töpp – long distance form (UA)
Texte: u.a. von Paul Celan, Leo Perutz, Sarah Kane, Meister Eckhart, aus der Zen-Tradition
Choreographie: Bettina Rutsch

mit:
Dorothee Becker – Stimme
Dorothee Oberlinger- Blockflöten
Philippe Micol – Bassklarinette
Thorsten Töpp – E-Gitarre
Dorothée Hahne – Live-Elektronik, Klangregie
Bettina Rutsch – Tanz, Rezitation
Gernot Schmiedberger – Lichtregie

Gesamtkonzept, Inszenierung:
Bettina Rutsch, Thorsten Töpp

Ort:
Duisburger Akzente
Liebfrauenkirche
Innenstadt gegenüber Stadttheater, Duisburg

Münster: commentari

10. Oktober 2004
18:00

Dorothée Hahne: commentari

Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik

Dorothee Oberlinger – Blockflöten

Dorothée Hahne – Didgeridoo, Elektronik

Die Idee der „commentari“ (lat.: Betrachtungen anstellen, etwas überdenken) basiert auf den Legenden über die Märtyrerin Ursula und deren Vertonung von Hildegard von Bingen in der Sequenz “ O ecclesia“. Das Konzert in 5 Teilen spiegelt nicht nur das Klangrepertoire der Blockflöten-Virtuosin, sondern spannt einen Bogen, der die charakteristischen Spieltechniken des akustischen und elektronischen Instrumentariums der beiden Musikerinnen und die Akustik des Kirchenraumes umfasst. Die akustischen Instrumente sind das aus der Urzeit stammende Didgeridoo, ein Kunststoffrohr, mittelalterliche, sowie Sopran-, Alt-, Tenor- und Subbassblockflöten. Die Elektronik besteht aus live-elektronischen Geräten und einem Computer. Das Konzert wurde 1999 in St. Ursula in Köln uraufgeführt. Nach zahlreichen Aufführungen ist das Konzert auch als CD erhältlich und wird von der elektronischen Komposition „Speciosa“ ergänzt, für die die Glockenklänge des Kölner Doms elektronisch bearbeitet wurden.

Konzertprogramm:

Ort: Petrikirche, Jesuitengang, 48143 Münster

Liebe ist stark wie der Tod

Sopran, Blockföte & Live-Elektronik [2003]
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Stella Maris (Version 2)

Sopran, 2 Blockflöten, Sampler, Klangerzeuger & Live-Elektronik
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Pulheim: commentari – Hahne/Dorothee Oberlinger

23. Juni 2002
20:00

Dorothée Hahne: commentari

Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik

Dorothee Oberlinger – Blockflöten
Dorothée Hahne – Live-Elektronik, Didgeridoo

commentari überschreibt das Konzertprojekt der Komponistin Dorothée Hahne, das 1999 für die Blockflötenvirtuosin Dorothee Oberlinger komponiert wurde. Die Jungfrauen-Legende der heiligen Ursula in der Vertonung von Hildegard von Bingen wird in 5 Teilen gemeinsam mit mittelalterlichen Liedern aus dem Codex Levi und Codex las Huelgas kommentiert. Die beiden Musikerinnen spannen mithilfe mittelalterlicher und moderner Blockflöten, archaischen Didgeridooklängen und einer computerunterstützten Raumklang-Live-Elektronik einen musikalischen Bogen über Jahrhunderte.

O ecclesia (Hildegard von Bingen) für Tenorblockflöte & Didigeridoo [1999]
commentari I für Altblockflöte & Live-Elektronik [1999]
commentari II für Subbassblockflöte & Live-Elektronik [1999]
intro@homo Elektronik
commentari IV für Mittelalterblockflöte & Didigeridoo [1999]

Raumklänge Festival

Stommeln, 50259 Pulheim,  Ingendorfer Straße 2

Anschließendes Künstlergespräch (Mod. Harald Kimmig)

Schwelm: commentari – Hahne/Dorothee Oberlinger

27. April 2002
15:00

15:00 Vortrag: Komponieren heute - Dorothée Hahne
Dorothee Oberlinger & friends
Dorothée Hahne: commentari

Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik

Dorothee Oberlinger – Blockflöten
Dorothée Hahne – Live-Elektronik, Didgeridoo

commentari überschreibt das Konzertprojekt der Komponistin Dorothée Hahne, das 1999 für die Blockflötenvirtuosin Dorothee Oberlinger komponiert wurde. Die Jungfrauen-Legende der heiligen Ursula in der Vertonung von Hildegard von Bingen wird in 5 Teilen gemeinsam mit mittelalterlichen Liedern aus dem Codex Levi und Codex las Huelgas kommentiert. Die beiden Musikerinnen spannen mithilfe mittelalterlicher und moderner Blockflöten, archaischen Didgeridooklängen und einer computerunterstützten Raumklang-Live-Elektronik einen musikalischen Bogen über Jahrhunderte.

O ecclesia (Hildegard von Bingen) für Tenorblockflöte & Didigeridoo [1999]
commentari I für Altblockflöte & Live-Elektronik [1999]
commentari II für Subbassblockflöte & Live-Elektronik [1999]
commentari III für Sopranblockflöte & Live-Elektronik [2000]
commentari IV für Mittelalterblockflöte & Didigeridoo [1999]

Early music im Ibach-Haus
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