Archive of posts tagged commentari

Kulturspiegel: commentari – auf dem Weg zu den Sternen

22. Oktober 2009
19:00bis20:30
22:00bis23:30
22. Juli 2010
19:00bis20:30
22:00bis23:30

Die Onlineradiosendung von Dorothee Hahne
im Kulturstream von Internetradio.de

22. Juli 2010 19:00 & 22:00 Uhr

commentari – auf dem Weg zu den Sternen


Hier läuft der Kulturstream von Internetradio.de

Dorothee Hahne führt durch Ihr Konzert-Projekt ‘Commentari’

1999 führte eine Einladung zum Romanischen Sommer Köln in die St. Ursula Kathedrale. Der geschichtsträchtige Ort wurde zum Anlass einen Zyklus über die Legenden der Kölner Stadtpatronin zu schreiben. Fast 1000 Jahre zurückgreifend basiert das Konzert auf der Vertonung der Ursula-Legenden von Hildegard von Bingen in der Sequenz “O ecclesia”. Instrumentiert für verschiedene Blockflöten, archaische Didgeridoos und Live-Elektronik kommentieren die aussergewöhnlichen Kompositionen die Jungfrau-Legenden.

Die Sendung wird um 22:00 wiederholt.


KULTURSPIEGEL ist die monatliche Sendereihe mit der Komponistin Dorothee Hahne im Kulturstream von Internetradio.de.

Duisburg: Traumzeit-Festival – commentari

5. Juli 2009
18:00bis19:15

Dorothée Hahne: commentari

Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik

beim Traumzeit-Festival – Festival am Hochofen

commentari überschreibt das Konzertprojekt der Komponistin Dorothée Hahnee. Die Jungfrauen-Legende der heiligen Ursula in der Vertonung von Hildegard von Bingen wird in 5 Teilen gemeinsam mit mittelalterlichen Liedern aus dem Codex Levi und Codex las Huelgas kommentiert. Die beiden Musikerinnen spannen mithilfe mittelalterlicher und moderner Blockflöten, archaischen Didgeridooklängen und einer computerunterstützten Raumklang-Live-Elektronik einen musikalischen Bogen über Jahrhunderte.

Das Traumzeit Festival findet mit einem traumhaft schönem und vielseitigen Programm vom 3. bis 5. Juli statt.

Ort:
Landschaftspark Duisburg-Nord
Gebläsehalle
Emscherstraße 71
Duisburg D 47137

Kontakt:
Traumzeit Festival
+49 203 429 1919
festivalbuero[ät]duisburg-marketing.de
http://www.traumzeit-festival.de

Borken: commentari

15. Juni 2008
17:00bis18:30

Midissage der Kunstausstellung “Die Kunst des Küssens” von MAF Räderscheidt

Dorothée Hahne: commentari

Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik

Dorothee Oberlinger – Blockflöten
Dorothée Hahne – Live-Elektronik

Ort:
Stadtmuseum Borken
Marktpassage 6
Borken Deutschland 46325

Kontakt:
Kunstverein Borken

Bremen: commentari

11. Juni 2005
20:00

comBremen2005Dorothée Hahne: commentari
Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik
Dorothee Oberlinger – Blockflöten
Dorothée Hahne – Didgeridoo, Elektronik
Die Idee der “commentari” (lat.: Betrachtungen anstellen, etwas überdenken) basiert auf den Legenden über die Märtyrerin Ursula und deren Vertonung von Hildegard von Bingen in der Sequenz ” O ecclesia”.Das Konzert in 5 Teilen spiegelt nicht nur das Klangrepertoire der Blockflöten-Virtuosin Dorothee Oberlinger, sondern spannt einen Bogen, der die charakteristischen Spieltechniken des akustischen und elektronischen Instrumentariums der beiden Musikerinnen und die Akustik des Kirchenraumes umfasst. Die akustischen Instrumente sind das aus der Urzeit stammende Didgeridoo, ein Kunststoffrohr, mittelalterliche, sowie Sopran-, Alt-, Tenor- und Subbassblockflöten. Die Elektronik besteht aus live-elektronischen Geräten und einem Computer.Das Konzert wurde 1999 anläßlich des Romanischen Sommer Köln für Dorothee Oberlinger komponiert und in St. Ursula in Köln uraufgeführt. Nach über 30 Aufführungen ist das Konzert auch als CD erhältlich und wird von der elektronischen Komposition “Speciosa” ergänzt, für die die Glockenklänge des Kölner Doms elektronisch bearbeitet wurden.

Konzertprogramm:

Ort: Friedenskirche, Humboldstrasse 175 – 177, Bremen

Köln: commentari @ WJT 2005

15. März 2005
20:00

commentari

Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik [1999/2000]

Programm:

Speciosa  Elektronik, digitalisierte Klänge der Kölner Domglocken [2003]

O ecclesia (Hildegard von Bingen) für Tenorblockflöte & Didigeridoo
commentari I für Altblockflöte & Live-Elektronik
commentari II für Subbassblockflöte & Live-Elektronik
commentari III für Sopranblockflöte & Live-Elektronik
commentari IV für Mittelalterblockflöte & Didigeridoo

?? – Blockflöten

Dorothée Hahne – Didgeridoo, Live-Elektronik

Ort: St. Joseph, Venloer Strasse, Köln – Ehrenfeld, Weltjugendtag 2005

Klangteppich aus dem Abflussrohr | 15.02.2005 Rheinische Post

Leichlingen: commentari

13. Februar 2005
20:00bis21:15

Dorothée Hahne: commentari
Konzert für Blockflöten, Didgeridoo & Live-Elektronik
Dorothee Oberlinger – Blockflöten Dorothée Hahne – Didgeridoo, Elektronik
Die Idee der “commentari” (lat.: Betrachtungen anstellen, etwas überdenken) basiert auf den Legenden über die Märtyrerin Ursula und deren Vertonung von Hildegard von Bingen in der Sequenz ” O ecclesia”.Das Konzert in 5 Teilen spiegelt nicht nur das Klangrepertoire der Blockflöten-Virtuosin sondern spannt einen Bogen, der die charakteristischen Spieltechniken des akustischen und elektronischen Instrumentariums der beiden Musikerinnen und die Akustik des Kirchenraumes umfasst. Die akustischen Instrumente sind das aus der Urzeit stammende Didgeridoo, ein Kunststoffrohr, mittelalterliche, sowie Sopran-, Alt-, Tenor- und Subbassblockflöten. Die Elektronik besteht aus live-elektronischen Geräten und einem Computer. Das Konzert wurde 1999 anläßlich des Romanischen Sommer Köln für ?? komponiert und in St. Ursula in Köln uraufgeführt. Nach über 30 Aufführungen ist das Konzert auch als CD erhältlich und wird von der elektronischen Komposition “Speciosa” ergänzt, für die die Glockenklänge des Kölner Doms elektronisch bearbeitet wurden.

Konzertprogramm:

Ort: St. Johannes Baptist, Leichlingen

Unendliche Möglichkeiten der Klangerzeugung | 16.01.2005 Solinger Tageblatt

Ein atemberaubendes Spiel | 12.10.2004 Westfälische Nachrichten

Glocken des Kölner Doms in der Petrikirche

Ganz leise begann es. Mit dem elektronisch bearbeiteten Singen von Metall. Schwirrende, irritierende Klänge, die sich doch eindeutig als Glockengeläut identifizieren lassen. Obwohl sie ohne das perkussive Element des Anschlagens daherkommen. Die Glocken des Kölner Doms, reduziert auf ihre Obertonstruktur, digitalisiert und mit Frequenzfiltern bearbeitet, eröffneten am Sonntag ein spannendes Konzert für Blockflöten, Didgeridoo und Live-Elektronik in der Petrikirche. Sie stimmten ein auf das Klangexperiment Commentari.

Ausgehend von der Vertonung der Legende der Heiligen Ursula durch Hildegard von Bingen O ecclesia, setzten sich Dorothée Hahne und die Flötenvirtuosin Dorothee Oberlinger mit den klanglichen Möglichkeiten des Blockflöten- und elektronischen Instrumentariums in der Akustik des Kirchenraums auseinander. In vier Betrachtungen wurde Form und Struktur der Sequenz O ecclesia aufgegriffen und durch das Klangrepertoire von Alt-, Sopran- und Subbassblockflöte ergänzt. Die Komponistin bearbeitete diese Klänge live, indem sie in elektronisch generierten Zeitschleifen ausgewählte Töne und Themen der Blockflötistin repetierte und die Klänge der Solistin in Mehrstimmigkeit und Polyrhythmik aufbrach. Es entstanden fließende, meditative Klangräume.

Im Mittelpunkt der zweiten Betrachtung standen die Subbassblockflöte und die Emanzipation der Elektronik. War diese zuvor noch auf die Bearbeitung des live eingespielten Materials beschränkt, erklangen nun vorproduzierte Klänge aus dem Spektrum der Subbassflöte. Diese rotierten durch eine spezielle 4-Kanaltechnik im Kirchenraum und ergänzten die Klanggewalt der gigantischen Flöte, die zuweilen an ein Kontrafagott oder ein Basssaxofon erinnerte. Ganz anders dann die virtuose Leichtigkeit der Sopranflöte. Über einem vom Sampler wiederholten Ostinato entwickelte Dorothee Oberlinger ein atemberaubendes Spiel. Die Rhythmusverschiebungen erinnerten in ihrer rasenden Unbewegtheit an den Minimalisten Steve Reich. Ein Duo für Mittelalterflöte und Didgeridoo, reflektierte noch einmal die vorangegangenen Themen und beschloss ein äußerst gelungenes Konzert mit zeitgenössischer Musik. Stefan Herkenrath

Dienstag, 12. Oktober 2004 | Quelle: Westfälische Nachrichten (Münster)