Archive of posts tagged commentari III

Wasserleben (DLF): Grundton D – Repeat it!

1. Juni 2014
17:00
14. Juli 2014
21:05

SonderstempelWasserleben

Dorfkirche in Wasserleben wartet mit Benefizkonzert von Deutschlandfunk und Deutscher Stiftung Denkmalschutz auf.

Am Sonntag, den 1. Juni 2014 findet um 17.00 Uhr in der Dorfkirche in Wasserleben ein Konzert der Reihe „Grundton D“ statt. Die Künstler spielen ihr Programm “Repeat it – Das Prinzip der Wiederholung vom 12. bis ins 21. Jahrhundert“. Weiterlesen »

Luzern CH): Melissa Sandel – commentari III – LLV – MLV

30. Mai 2014

Melissa Sandel  – Blockflöte eröffnet mit der Aufführung von „commentari III“ den DISKURS MLV Weiterbildung 2014.

Ort: Südpol | Musik Tanz Theater
Arsenalstrasse 28 . CH – 6010 Kriens

BR-Klassik: Junge Talente – Sophia Schambeck

16. April 2014
20:00
10. Mai 2014
16:05bis18:00

sophia_schambeck.250x0Die 20jährige Blockflötistin Sophia Schambeck aus München wurde bereits im Regionalwettbewerb Jugend Musiziert mit einem ersten Preis und darüber hinaus für Ihre Interpretation von „commentari III“  von der Versicherungskammer Kulturstiftung mit dem Sonderpreis für die herausragende Interpretation eines Zeitgenössischen Werk ausgezeichnet.

400px-BR-Klassik.svgAuch im  anschließenden Landeswettbewerb erreichte sie einen ersten Preis und wurde beim Preisträgerkonzert für Ihre Interpretation von „commentari III“ von der Versicherungskammer Kulturstiftung  ein zweites mal mit dem „Sonderpreis für die herausragende Interpretation eines Zeitgenössischen Werk geehrt“. Die Versicherungskammer Kulturstiftung unterstützt junge Musiker bei der Auseinandersetzung mit der Gegenwartsmusik. Weiterlesen »

München: Sophia Schambeck – Preisträgerkonzert Jugend Musiziert

23. März 2014
15:30

Jugend MusiziertSophia Schambeck spielt „commentari III“ beim Preisträgerkonzert des 51. Regionalwettbewerbs Jugend musiziert München 2014

So 23.3., 15:30 Uhr

Hochschule für Musik und Theater München
Großer Konzertsaal
Luisenstraße 37a
80333 München

Vincent Lauzer: Ein wahres Talent … spielt commentari III | 28.02.2014 Musical Toronto

Vincent Lauzer

Vincent Lauzer | recorder

If you had heard Regina-based Artistic Director Simon Fryer announce the Women’s Musical Club of Toronto’s (WMCT) 117th concert season in 2014-2015, witnessed the enthralling performance by Montreal’s Vincent Lauzer, shared the experience with a packed Walter Hall, your faith in Toronto’s classical music scene would be doubly renewed.

The “Music in the Afternoon” series features an artful line-up of debuts by international artists, and some of Canada’s most promising up-and-coming performers.

Recorder music might not bring to mind excitement and nuance, but a listen to Vincent Lauzer—winner of the WMCT’s 2012 Career Development Award—would certainly open audiences up to some exquisite musical moments with one of the most understated instruments in western music.

The program featured works by Baroque composers Sammartini, J.S. Bach, Corelli and Vivaldi, which were rendered tastefully by the continuo ensemble with Mylène Bélanger on harpsichord, Chloe Meyeres and Tanya LaPerrière on baroque violin, Jacques-André Houle on baroque viola, and Mélisande Corriveau on baroque cello.

The ensemble was in perfect balance with the incredible nuances revealed to the deep listener. Everyone, including the ensemble, was enchanted with Lauzer’s winning personality.

The most exciting part of the concert was a selection of contemporary works written for solo recorder titled, “Minimal Music” and “Schlaflied für einen Kolibri (Lullaby for a hummingbird)” from a suite by composer Marcus Zahnhausen. In a style of music known for its deceptive simplicity, they provided a vehicle to draw out Lauzer’s breathtaking virtuosity. Playing from memory, Lauzer shined over the pieces’ densely packed lines, which were subtly shaped into a frenzy that conveyed the up-tempo work’s larger musical ideas.

The second half of the concert opened with “Meditation,” by Japanese composer Ryōhei Hirose. Lauzer played the work by invoking the sound of a Shakuhachi (Japanese flute), and then followed with the finale of the program, “Commentari III” by German composer Dorothée Hahne.

Perhaps the WMCT wasn’t the place you would expect to hear live electronics music, but it speaks greatly of its devotion to the standards set by those before us. By selecting Lauzer as their career development award winner, they demonstrate a commitment to paving the way towards a vision of the future. Lauzer is a true talent with a captivatingly delicate yet robust musicality.

There are already plans for a 2015 presentation of the award; the 10th since it was founded in 1990. Two additional runner-up prizes will be added, and the main prize will be increased from $15,000 to $20,000. If this concert was any indication, there is some impressive music making for us to look forward to from the WMCT in the seasons to come.

Learn more about their new season here and read more about the prize here.

Margaret Lam

Quelle/Original Artikel: Musical Toronto

University of Toronto: Vincent Lauzer – Walter Hall

27. Februar 2014
13:30

WMCT Career Development Award 2012 winner
Thursday, February 27, 2014, 1:30 PM
Walter Hall, University of Toronto
80 Queen’s Park (Museum Subway Station)

Vincent_Lauzer_FotoBy_Julien_Faugère _ATMA

  • Giuseppe Sammartini – Concerto in F Major
  • Johann Sebastian Bach – Trio Sonata No. 5 in F Major, BWV 529
  • Markus Zahnhausen – Flauto dolce solo
  • Antonio Vivaldi – Concerto in C Minor, RV 441
  • Ryōhei Hirose – Meditation
  • Georg Philipp Telemann – Quadro in G Minor, TWV 43/G4
  • Antonio Vivaldi – Concerto in E Minor, RV 445
  • Dorothée Hahne – Commentari III
  • Vincent Lauzer, Blockflöte
  • Tanya Laperrière, Barockvioline
  • Chloe Meyers, Barockvioline
  • Margaret Little,  Barockviola
  • Mélisande Corriveau, Barockcello
  • Mylène Bélanger, Cembalo

Vincent Lauzer, 2012 der Career Development AwardPreisträger des Frauen-Musical Club of Toronto, präsentiert ein innovatives Programm mit breitgefächertes Repertoire einschließlich der verschiedenen Mitglieder der Blockföten Familie vom Sopranino bis zum nur selten zu hörendem Bass. Weiterlesen »

München: Jugend Musiziert – Sophia Schambeck

19. Januar 2014
13:25

Jugend MusiziertSophia Schambeck spielt „dance macabre“ und „commentari III“ beim Regionalwettbewerb Jugend Musiziert in München

19. Januar 2014 13:25 Uhr

Hochschule für Musik und Theater München
Carl Orff-Auditorium
Luisenstraße 37a
80333 München

Update: Sophia Schambeck wird als erste Preisträgerin im April 2014 am Landeswettbewerb Jugend Musiziert teilnehmen. Für Ihre Interpretation von „commentari III“ wurde sie von der Versicherungskammer Kulturstiftung mit dem Sonderpreis für die herausragende Interpretation eines Zeitgenössischen Werks ausgezeichnet.

Unterschiedliche Klangbilder alter und neuer Meister | 20.09.2013 Gießener Anzeiger

20.09.2013 – LAUBACH

HESSENBRÜCKENMÜHLE Ensemble „Fontana di Musica“ beendet 11. Konzertsaison

Das ausgezeichnete Ensemble „Fontana di Musica“: Christian Handschke, Elisabeth Wirth, Elina Albach und Christoph Urbanetz. Foto: Schuette

Das ausgezeichnete Ensemble „Fontana di Musica“: Christian Handschke, Elisabeth Wirth, Elina Albach und Christoph Urbanetz. Foto: Schuette

(hgs). Mentor Dr. Holger von Paucker blickte in seiner Begrüßung zum Abschlusskonzert der 11. Konzertsaison im Konzertsaal des Kulturdenkmals Hessenbrückenmühle auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Mit dem Auftritt des 2009 in Berlin gegründeten und vielfach ausgezeichneten Ensembles „Fontana di Musica“ mit Elisabeth Wirth (Blockflöte), Christian Handschke (Barockvioline), Christoph Urbanetz (Viola da Gamba) und Elina Albach (Cembalo) wurde am Ende noch einmal ein Konzert geboten, das mit unterschiedlichen Klangbildern alter und neuer Meister zu begeistern wusste. Das junge Ensemble beschäftigt sich mit der historischen Aufführungspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts und ist bestrebt, den Geist und Esprit dieser vergangenen Zeit wieder aufleben zu lassen. Die Musiker wollen deutlich machen, dass es sich hierbei nicht um alte oder veraltete Musik handelt, sondern um eine Energiequelle, aus der man heute wie damals schöpfen kann.

Das Programm unter dem Motto „Bianca e Oscura“ begann mit einem Stück aus dem Fluyten-Lusthof für Blockflöte solo, „Engels Nachtegaeltje“, von Jakob van Eyck (1590-1657), einfühlsam vorgetragen von Elisabeth Wirth. Es folgten kleinere Kompositionen von Jean-Féry Rebel (1660-1741) und Marais Marais (1656-1728). Im Konzert g-Moll „La Notte“ RV 439 von Antonio Vivaldi (1678-1741) stellte das Quartett seine immense Homogenität unter Beweis. Besonders großen Beifall erntete das Stück „Commentari III 1999“ der jungen Komponistin Dorothée Hahne (*1966). Die Zuhörer beeindruckte vor allem das zeitweise gleichzeitige Spiel zweier Flöten.

Einfache Melodien

Georg Friedrich Händels (1685-1759) Triosonate d-Moll HWV 386c für Flöte, Violine und Basso Continuo wurde vollmundig mit großem Ausdruck vorgetragen, wobei vor allem das Andante beeindruckte. Die von einfachen Melodien geprägten Ausschnitte aus dem „Tierkreis“ von Karlheinz Stockhausen (1928-2007) mit Skorpion/Mars, Waage/Venus in einer Version für Barockinstrumente, Jungfrau/Merkur und Löwe/Sonne waren ebenfalls für das Quartett in seiner Interpretationsfähigkeit zugeschnitten.

Von einem unbekannten Komponisten (Anonymus) erklang als längstes Stück Contrapunctus sopra la Baßgaylos d´Altr „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ in unnachahmlicher Klangfülle. Nach dem Schlussstück, dem Pariser Quartett e-Moll Nr. 12 von Georg Philipp Telemann (1681-1767), forderte der lang anhaltende Applaus des begeisterten Publikums das Ensemble zu einer Zugabe heraus, die mit dem dritten Satz aus der Händelsonate erfüllt wurde.

Quelle: Gießener Anzeiger 20.09.2013

Beethovenfest Bonn: commentari III

15. September 2013
18:00

„Repeat it!“ – 1200-2012

Dorothee Oberlinger (Blockflöten)
Rüdiger Lotter (Violine)
Ensemble 1700

Luise Buchberger (Violoncello)
André Henrich (Laute)
Florian Birsak (Cembalo)

»Repeat it!« – 1200-2012
Werke für Blockflöte und Violine in unterschiedlichen Besetzungen von Hildegard von Bingen, Marin Marais, Henry Purcell bis zu György Ligeti, Dorothée Hahne (commentari III) und anderen sowie Improvisationen. Weiterlesen »