Archive of posts tagged commentari III

Tel-Aviv (ISR): Recorder Recital Sophia Schambeck

3. Februar 2020 21 Uhr TARF Telaviv Recorder Festival 2020

IN THE PARK

Recorders – Music – Sound Preludes – Electronics

Sophia Schambeck (Germany) – recorders and concept, Winner des Tarf Wettbewerb 2019

Aviad Stier (Israel)
Eine der erfolgreichsten jungen Musikerinnen mit einem erfrischenden und
überraschenden Programm, das Elektronik und akustische Musik kombiniert.

Musik von: Machaut, Hahne, Gal, CPE Bach, Schambeck & Falconieri

Ort: Israel Conservatory Tel Aviv
Louis Marshall St 25, Tel Aviv-Yafo, Israel

Salzburg (A): Studienkonzert Blockflöte

21. Januar 2020 20 Uhr

Studierende bei Dorothee Oberlinger

Programm u.a.

D. Hahne – commentari III (2000)

Tabea Seibert – Blockflöte

Veranstaltungsort:

Bösendorfersaal | Universität Mozarteum | Mirabellplatz 1 | 5020 Salzburg

Eine Veranstaltung von: Department Blas- und Schlaginstrumente

Rouen (F): B’Rock Orchestra & D. Oberlinger: De vivaldi di a cage

DE VIVALDI A CAGE
Jeudi 22 Novembre 2018 – 20h00

B’ROCK ORCHESTRA & DOROTHEE OBERLINGER

Rouen, Chapelle Corneille
Jeudi 22 novembre 2018, 20h

Hildegard Von Bingen Antiphon O Ecclesia
Dorothee Hahne Commentari 3 (2000)
Antonio Vivaldi Weiterlesen »

München: Preisträgerkonzert Gasteig Musikpreis 2018

Preisträgerkonzert

Preisträgerkonzert Kulturkreis Gasteig Musikpreis 2018

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München: Gasteig Wettbewerb – Sophia Schambeck – commentari III

© Stefan Heigl | Sophia Schambeck aus München gewann 2014 den Sonderpreis beim Regional- und Landeswettbewerb

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Sophia Schambeck spielt in der Kategorie Holzbläser commentari III.

Der Wettbewerb findet ab 9:00 im kleinen Konzertsaal statt.

Der Eintritt ist frei!

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater München.

Update: „Im Fach Holzbläser vergab die Jury einen Sonderpreis an Sophia Schambeck (Blockflöte, Klasse Prof. Maurice van Lieshout) für »Commentari III« (2001) für barocke Sopranblockflöte, Renaissance G-Alt und Tape von Dorothee Hahne.“

Aurich: Hahnes zeitgenössische „Commentari III“ faszinieren | 05.08.2017

Gezeitenkonzert

Knallbunte Quer-Beet-Musik

von Horst Hollmann

Dangast Zwanzig Sorten Sommerblumen! Das ist eine populäre Tütchenmischung von Sämereien. Garten-Puristen ziehen geringschätzig die Augenbrauen hoch. Freunde ungezügelten Blühens genießen knallbunte Beete. Es gibt eine musikalische Variante: Zwölf Sorten Komponistenmischung! Die einen reiben sich befremdet die Ohren. Die anderen genießen die Überraschungen der Vielfalt. Im Alten Kurhaus in Dangast sind das nicht wenige. Der Saal ist beim traditionellen Gastspiel der ostfriesischen Gezeitenkonzerte traditionell ausverkauft. Mit der Begeisterung über den herrlichen Quer-durch-den-musikalischen-Blumengarten-Abend hält niemand hinter dem Berg.

Vier junge Musikerinnen und Musiker sind eingesprungen: Sophia Schambeck (Blockflöten), Matthias Well (Violine), Maria Well (Cello) und Daniel Seng (Klavier). Sie ersetzen das Bläserquintett „quast“, dessen Oboistin erkrankt ist.

Ihr Programm hat bei aller Lockerheit der Zusammenstellung Gewicht. Da steht Johan Halvorsens wuchtige Passacaglia neben Reinhold Glières folkloristischen „Huit Morceaux“, Jacob van Eycks lautmalerische „Engels Nachtegaeltje“ neben Maurice Ravels Violin-Reißer „Tzigane“. Zudem stellen Zoltan Kodalys Streicher-Duo technische oder Franz Schuberts Impromptus gestalterische Anforderungen.

Von 1644 bis 2011 spannt sich der zeitliche Bogen. Gerade Dorothee Hahnes zeitgenössische „Commentari III“ für Flöten und Tonband faszinieren, wenn sich in die getupften und hüpfenden Zweiunddreißigstel bedrohliches Hubschrauber-Brummen einschleicht.

Es sind vier grandiose Gärtner am Werk. Flötistin Schambeck bringt von kontrollierter Atemführung über hohe Virtuosität bis zum geschmeidigen Verbinden der Phrasen alles mit, was heute wieder am Blockflötenspiel fasziniert.

Die eher zierliche Cellistin Weller kann wie ein Kraftpaket zulangen und entwickelt ein Vibrato, das fast elektrisch aufgeladen ist. Bruder Matthias wahrt auf der Violine bei allem klanglichen Raffinement eine wohltuende geschmackliche Distanz. Pianist Seng folgt sehr zielstrebig den inneren Bezügen bei Schubert und Chopin. Zudem schätzen ihn die Mitspieler spürbar als sicher stützenden Begleiter.

Der Beifalls-Anteil pro Spielzeit fällt hoch aus. Sechs Minuten Chopin: Riesiger Beifall. Zehn Minuten Vivaldi: Bravos. Vier Minuten Schulhoff: Jubel. Fünf Minuten Ungarisches: Ovationen. „Wir wollten unbedingt mal in Dangast spuiln“, sagt die Münchnerin Maria Well bayrisch und augenzwinkernd, „es fehlte uns einfach“. Das hat sich für die Vier dann unbedingt gelohnt.

Quelle: NWZ Online

Aurich: Lange Nacht der Gipfelstürmer

gipfelstuermerDie Langen Nächte der Gipfelstürmer haben sich als Publikumsmagnet der Gezeitenkonzerte entwickelt und das zu Recht. Wer die hervorragenden Leistungen und die Spielfreude der jungen Musiker bereits erleben durfte, wird süchtig nach diesem Konzertformat. Es gibt zwei Programme im Ständesaal und im Forum, zu denen das Publikum nach einer ausgiebigen Pause wechselt. So verpasst kein Konzertbesucher einen Programmpunkt. Nach einer weiteren ausgedehnten Pause folgt dann ein buntes, improvisiertes Programm im Landschaftsforum, in dem sich alle Besucher und Künstler versammeln. Die Langen Nächte enden stimmungsvoll gegen Mitternacht. Das Programm ist an beiden Tagen gleich, um möglichst vielen Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen.

Programm nach Ansage, u.a. commentari III für Blockflöte & Live-Elektronik (Sophia Schambeck – Blockflöte) Weiterlesen »

Seoul: Graduation recital – Kim Kyu Young

noncerto 57.1 Vincent Lauzer – Hahne: Commentari III – Classical Music Video

Eine exzellente commentari III Interpretation des mehrfach preisgekrönten canadischen Blockflöten-Virtuosen Vinzent Lauzerim Youtube-Kanal von noncerto:

Mit einem Extradank fürs (Mit-)Teilen an Matthias Maute