Archive of posts tagged commentari III

Eggenfelden (D): Kaleidoskop

11. Januar 2023
19:30
12. Januar 2023
19:30

Bunt, geistreich, virtuos, klangschön, ausdrucksstark, versonnen, das Programm schlägt Brücken von Hildegard von Bingen zum 21. Jahrhundert, von Australien nach Europa und Südamerika, von traditionellen, zu experimentellen und von meditativen zu virtuosen Klängen. Dean Wilmington konzertiert mit der international preisgekrönten Eggenfeldener Konzertblockflötistin und Dozentin des Mozarteums, Maria Dorner-Hofmann.

Konzertprogramm:

u.a. D. Hahne: commentari III

Dean Wilmington – Didgeridoo
Maria Hofmann – Blockflöten

11. und 12. Januar 2023, 19:30

Theater an der Rott
Theaterstraße 1
84307 Eggenfelden
+49 8721 126898-0

Lüdenscheid (D): Oberlinger & L` Arte Del Mondo

13. November 2022
18:30

Programm:
„Eternal Breath – Ein Atem durch die Zeit“ Mit Werken von Hildegard von Bingen, Dorothee Hahne, Giorgio Mainerio, Willy Merz, Anna Friederike Potengowski, Antonio Vivaldi, Georg Wieland Wagner und John Cage

Es trifft Dorothee Oberlinger auf die Spezialistin für prähistorische Knochenflöten Anna Friederike Potengowski und den Percussionisten Georg Wieland Wagner. Gemeinsam mit L’arte del mondo haben die Künstler ein atemberaubendes Kaleidoskop der Klänge im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelt. Dabei wird auch die Geschichte der Flöte erzählt – als klanggewordener menschlicher Atem durch die Zeit.

Leitung und Violine: Werner Ehrhardt
Blockflöten: Dorothee Oberlinger
Steinzeitflöten: Anna Friederike Potengowski
Perkussion: Georg Wieland Wagner

13.11.2022, 18:30 Uhr

Kulturhaus der Stadt Lüdenscheid, Theatersaal, Freiherr-vom-Stein-Straße 9, 58511 Lüdenscheid

 

Duisburg: Oberlinger & Kofler – Grand Tour

28. Januar 2023
16:00

Dorothee Oberlinger Blockflöte

Peter Kofler Orgel und Cembalo

Werke von Johann Sebastian Bach, Hildegard von Bingen, Dorothée Hahne, Luciano Berio, Olivier Messiaen und Arcangelo Corelli

Zwei Königinnen im Dialog: Als „Königin der Blockflöte“ wird Dorothee Oberlinger von der Presse immer wieder gefeiert. Das Instrument der mehr­fachen Echo-Klassik-Preisträgerin, die auch das 9. Philharmonische Konzert leitet, verweist zudem in ein Zeitalter, in dem noch Könige und Königinnen das Weltgeschehen bestimmten. Aber Dorothee Oberlingers Kunst ist keineswegs auf die Barock­epoche beschränkt: Mit Musik von Hildegard von Bingen und Dorothée Hahne spannt sie einen Bogen über acht Jahrhunderte Musikgeschichte, die auch von starken schöpferischen Frauen geprägt wurden.

Die zweite Königin, der bei dieser „Grand Tour“ die Ehre erwiesen wird, ist die Königin der Instru­mente: die Orgel. Zu ihren Großmeistern zählt der in Bozen geborene Organist Peter Kofler, der regel­mäßig an den Spieltischen der bedeutends­ten europäischen Kirchen- und Konzertorgeln Platz nimmt. Die erste Box seiner Gesamteinspielung der Orgelwerke von Johann Sebastian Bach wurde unlängst mit dem „Editor’s Choice“ der britischen Fachzeitschrift Gramophone ausgezeichnet.

Foto Dorothee Oberlinger: Henning Ross
Foto Peter Kofler: Walter Glück

28. Januar 2023, 16:00 Uhr

Philharmonie Mercatorhalle, Landfermannstraße 6, 47051 Duisburg

 

Düsseldorf: Oberlinger & Kofler – Internationales Düsseldorfer Orgelfestival

5. November 2022
19:30

Internationales Düsseldorfer Orgelfestival

Dorothee Oberlinger & Peter Kofler
Grand Tour

Dorothee Oberlinger (Bläser)

Peter Kofler (Orgel)

Samstag, 5.11.2022, Beginn: 19.30 Uhr

St. Antonius Oberkassel
Barbarossaplatz
40545 Düsseldorf

VVK: € 24, AK: € 30, Ermäßigt 21€

Zwei mitreißende Solisten, zwei Instrumente, die eng verwandt sind und doch unterschiedlicher nicht sein könnten: Dorothee Oberlinger und Peter Kofler, Meister ihres Fachs, verkörpern an Orgel und Blockflöte absolute Gegensätze und Gemeinsamkeit in der Kunst der heißen Luft und des mühelosen Brückenschlags.

Sie spielen mit Repertoires von Mittelalter bis Gegenwart, die sich im Programm „Grand Tour“ womöglich erstmals begegnen dürfen: Olivier Messiaen und Arcangelo Corelli, Luciano Berio und Johann Sebastian Bach, Hildegard von Bingen und Dorothée Hahne – und ziehen alle Register. Ein atemberaubend virtuoser Abend, an dem Räume und Zeiten durchmessen werden.

 

  1. S. Bach Sinfonia aus der Kantate

(1685-1750)                „Wir danken dir Gott, wir danken dir“ BWV 29

Orgelbearbeitung: H. Feller

 

Hildegard von Bingen             Antiphon O Ecclesia

(1098–1179)

Dorothee Hahne                   commentari III (2000)

(*1966)                                   für Blockflöten und Elektronik,

für Dorothee Oberlinger

  1. S. Bach Sonate e-moll BWV 1034

Adagio ma non tanto, Allegro, Andante, Allegro

Blockflöte und Cembalo

Luciano Berio                       Gesti (1966)

(1925–2003)                           Blockflöte solo

Olivier Messiaen                         aus L’Ascension

(1908–1992)                           Quatre Méditations Symphoniques pour Orgue

III. Transports de joie d’une âme devant la gloire du

Christ, qui est la sienne

Orgel solo

Arcangelo Corelli                 La Follia op. 5, Nr. 12

(1678–1741)                           Blockflöte und Cembalo

  1. S. Bach im Wechsel:

Allemande aus dem „Solo pour la flûte traversiére” BWV 1013

Largo“ aus der Triosonate C-Dur BWV 529

für Orgel solo

Bourée Anglaise aus dem „Solo pour la flûte traversiére” BWV 1013

Arcangelo Corelli                  Sonate F-Dur op. 5, Nr. 10

mit Verzierungen von Pietro Castrucci und William Babell

Magdeburg: Solissimo I – Telemann-Festtage

19. März 2022
14:00
Mit Telemann durch Europa – Ein Wandelkonzert
  • Dorothee Oberlinger – Blockflöte

Programm:

Georg Philipp Telemann 5 Fantasien aus 12 Fantasies à Travers. sans Basse (TWV 40:2, 8, 9, 12, 13) Hildegard von Bingen Antiphon „O Ecclesia“ Dorothée Hahne Commentari III Anonym Trotto James Oswald The Reel of Tulloch Claude Debussy Syrinx Johann Sebastian Bach Allemande (aus Solo pour la flûte traversière a-Moll BWV 1013) Jacob van Eyck Engels Nachtegaeltje

Eine Vielfalt von Klangfarben kann in einem Ensemble entstehen, in dem sich verschiedenartige Instrumente zusammenfinden und durchmischen. Doch jedes dieser Instrumente hat wiederum ein Spektrum von eigenen klanglichen Charakteren zur Verfügung. Vier der wichtigen Instrumente der Telemann-Zeit werden in den Solissimo-Recitals der Telemann-Festtage vorgestellt, die an akustisch und architektonisch besonderen Orten veranstaltet werden. Die Blockflötenvirtuosin und Telemann-Preisträgerin des Jahres 2020 Dorothee Oberlinger reist mit „Telemann durch Europa“ und stellt die Klang- und Spielmöglichkeiten ihres Instrumentes im Rahmen eines intimen Konzertes im ursprünglich barocken Magdeburger Rathaus vor.

Telemann-Festtage V3 19.03.2022, 14.00 Uhr | Altes Rathaus, Alter Markt 6, 39104 Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

SRF2 Kultur (CH): Classical & Jazz Talents: Lucerne Festival: Debut Lea Sobbe

16. September 2021
20:00

Wie eine Blockflöte funktioniert, wissen wir (fast) alle. Und doch werden wir dann in grösstes Erstaunen versetzt, wenn wir der Blockflötistin Lea Sobbe beim Spielen zuhören. Denn sie kann, was nur wenige können: Ihr Instrument zum Fliegen bringen.Die 1994 in Trier geborene, zurzeit aber in Basel lebende Musikerin überzeugt mit ihrem Spiel derart, dass sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, unter anderem beim Lucerne Festival den renommierten «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes»

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Luzern (CH): Debut Prix Credit Suisse Jeunes Solistes – Lea Sobbe

17. August 2021
12:15

Lea Sobbe | Halldór Bjarki Arnarson

Lea Sobbe Blockflöte
Halldór Bjarki Arnarson Cembalo
Martin Reck Electronics

Die Blockflöte: Ist sie nur ein Kandidat für die Alte Musik? Die 1994 in Trier geborene Lea Sobbe, die gerade ihr Masterstudium an der Schola Cantorum Basiliensis absolviert, trat beim «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes» den Gegenbeweis an, gewann den begehrten, mit 25.000 CHF dotierten Nachwuchspreis und darf sich nun obendrein mit einem Debut-Rezital bei Lucerne Festival vorstellen. Dabei experimentiert sie mit verschiedenen Blockflötentypen vom Mittelalter bis zur Moderne und spürt der Frage nach, wie viel Wiederholung es braucht, um die vollkommene musikalische Freiheit, um Lust und Spielfreude zu erlangen. Zeitgenössische Stücke mit Live-Elektronik kombiniert sie in ihrem Programm mit Improvisationen und frühbarockem Repertoire, das sie gemeinsam mit ihrem Kammermusikpartner am Cembalo, dem Isländer Halldór Bjarki Arnarson, aufführt. «Gross-artig, gewagt, schön, fliessend, berührend», so beschreibt Noémi L. Robidas, die Jury-Präsidentin des «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes» 2021, ihren Eindruck von Lea Sobbes Spiel und Programmkonzeption

Konzertprogramm «once:more» Weiterlesen »

Dartington (UK): Pleasures and Passions – Jill Kemp

3. August 2021
17:00

Jill Kemp – Blockflöte

Konzert Programm:

Hildegard von Bingen O Ecclesia (Sequence dedicated to St Ursula)
Dorothée Hahne        Commentari III 
JS Bach                     Sarabande and Gigue from Suite No 2 in D minor BWV 1008
GP Telemann              Fantasia 3 Weiterlesen »

Seoul (KR): Diplom Konzert – Sarah Cho

4. Mai 2021
18:00

Diplom-Konzert: Sarah Cho (Klasse Kyuri Kim)

Programm:

Tre fontane (mit Djembe)
J. S. Bach: Sonata in g moll BWV 1020
J. M. Hotteterre:  Premier Livre Op. 5 No.2
William Babell:  Concerto in D
D. Hahne: commentari III
 
Sarah Cho, Blockflöte

Ort: Lee Kang Suk Hall, Korea National University of Arts, Seoul
4. Mai 2021, 18 Uh Weiterlesen »