| 3. Dezember 2024 | ||
| 19:30 | bis | 21:00 |
Bunt, geistreich, virtuos, bizarr, versonnen – das Programm schlägt Brücken vom Mittelalter zum 21. Jahrhundert, von Australien nach Europa und Südamerika, von traditionellen zu experimentellen und von meditativen zu virtuosen Klängen. Bunte musikalische Splitter aus 1000 Jahren Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen werden unter dem Titel „Kaleidoskop“ zu einem lebendigen Gesamtbild zusammengefügt. Gespielt wird auf Didgeridoos in verschiedenen Längen, auf unterschiedlichsten Blockflöten in runden, viereckigen, langen und kurzen Varianten sowie auf dem Konzertflügel.
Werke von H. von Bingen, D. Hahne (commentari III – Quadrophone Version), K. v. Steenhoven, D. Wilmington, C. Debussy, M. Ravel, L. Janácek, Zequinha, V. Monti u.a.
Maria Dorner-Hofmann (Konzertblockflöten) und Dean Wilmington (Klavier und Didgeridoo)
Datum: 3. Dezember 2024, 19:30 – 21:00 Uhr
Veranstalter: Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik
Ort:Aula der Max-Keller-Schule, Kapellplatz 36, 84503 Altötting Google Karte anzeigen

Flöte und Trommel zählen zu den ältesten Instrumenten der Geschichte und sind seit Jahrtausenden eng mit der Kultur des Menschen verbunden. Aber welche Melodien geisterten den Menschen von früher eigentlich im Kopf herum? Ausgehend von Spielmannstänzen, die ein mittelalterlicher Marktbesucher neben den Einkäufen womöglich als Ohrwurm mit nach Hause brachte, bauen Sophie Schambeck und Sebastian Wielandt Brücken zum 21. Jahrhundert mit zwischenzeitlichen »Charts«. Dabei wird u.a. Flow my tears von John Dowland, eines der bekanntesten Lieder aus dem England der Renaissance-Zeit, zu hören sein, außerdem erklingen barocke Tanzsätze von Bach. Den Übergang zum 21. Jahrhundert beschließen 


commentari III @ Encounterpoint
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Maria Dorner-Hofmann (Konzertblockflöten)
Dean Wilmington (Klavier und Didgeridoo)
EnCounterPoint
Musik aus 40 000 Jahren
EnCounterPoint ist das Aufeinandertreffen von Gegensätzen – und ihr Verwandlungspunkt.
Blockflöte, Didgeridoo und Klavier, Virtuosität und Kontemplation, Naturbeschreibung und Minimalbeat, Impressionismus und Mittelalter, urtümlicher Klang und kunstvolle Geste: Was auseinanderstrebt, findet hier einen gemeinsamen Atem.
Maria Dorner-Hofmann und Dean Wilmington spielen mit Zeit und Zeitlosigkeit: Ein Klang erscheint „on cue“ – genau im richtigen Moment – und löst sich zugleich aus aller Chronologie.
EnCounterPoint ist kein Kompromiss, sondern ein klingendes Spiel mit Gegensätzen, die nicht geglättet werden, sondern sich gegenseitig zum Leuchten bringen.
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