Archive of posts tagged Trompete

Steinfurt: Musische Experimente

5. August 2011
16:15bis17:00

Am 5. August spiele ich ein kleines Konzert für gehörlose und gehörgeschädigte Kinder aus Murmansk, die auf ihrer „Sommerreise von Schloß zu Schloß“ der KIT-Initiative Deutschland e.V. des Vereins Murmansk e.V. und dem Förderkreis Kultur & Schlösser e.V. Station im Steinfurter Bagno machen. Zu hören gibt es musische Experimente mit Didgeridoo, Trompete, Alphorn und Live-Elektronik.

Ort: Il Bagno Konzertgalerie

Bagno-Konzertgalerie, Hollich 156, 48565 Steinfurt

 

Weibliche Seite der Trompete | 30.03.2011 Kölner Stadtanzeiger

„Musische Experimente“ – Kulturbahnhof Nettersheim 27. März 2011

Konzert & Vortrag „Musische Experimente“ | Dorothée Hahne im Kulturbahnhof Nettersheim 27. März 2011

Midissage Ausstellung  MAF Räderscheidt: „Malen wo Matronen wohnen“

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Mit Dank für die Fotos an Sarah Advena ©

Gladbeck: Preisverleihung Literaturpreis Ruhr

17. November 2009
19:30bis21:30

Der Hauptpreis des Literaturpreises Ruhr 2009 geht an die Autorin, Tänzerin, Choreografin und Regisseurin Judith Kuckart, die seit Anfang der 90er Jahre Romane und Erzählungen veröffentlicht.
Judith Kuckart wird für ihr bisheriges Werk ausgezeichnet. Dazu zählen u. a. die Romane, „Lenas Liebe“ (2002), „Kaiserstraße“ (2006), „Die Verdächtige“ (2008) und der Erzählband „Die Autorenwitwe“ (2003). Judith Kuckart wurde in Schwelm im Ennepe-Ruhr-Kreis geboren und lebt in Berlin und Zürich.

Die beiden Förderpreise gehen an Mirko Kussin, Dortmund, und Reinhard Strüven, Düsseldorf, für ihre Kurzgeschichten zum Thema „Kosmos Bahnhof“.

Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Förderpreise mit jeweils 2.550 Euro. Der Literaturpreis Ruhr wird jährlich vom Regionalverband Ruhr (RVR) vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut. Die sechsköpfige Jury hat in der Endauswahl elf Vorschläge für den Hauptpreis bewertet und 143 Bewerbungen für die Förderpreise erhalten. Der Literaturpreis Ruhr wird 2009 zum 24. Mal verliehen.
Zum Schreiben kam Judith Kuckart nicht in erster Linie durch ihr Literaturstudium, sondern über Tanz und Theater. Sie besuchte u. a. die Folkwangschule Essen und gründete zusammen mit anderen Tänzern die Compagnie Skoronel. Dabei ging es Judith Kuckart darum, Körpersprache und poetische Sprache als Einheit erfahrbar zu machen. In Judith Kuckarts Romanen und Erzählungen blieben Tanz und Theater präsent, vor allem in den Biografien der Romanfiguren, in denen sich die Bühnenerfahrung der Autorin spiegelt. Viele ihrer Geschichten spielen auch im Ruhrgebiet. In „Lenas Liebe“ kehrt die Protagonistin in die Kleinstadt S. im Ruhrgebiet zurück. In S. bündelt sich die Sehnsucht nach einem Platz, an den man gehört. Besonders beeindruckt war die Jury vom Roman „Die Verdächtige“, der vom Verschwinden eines Mannes handelt. „Der Mann, den ich liebe, ist vor zwei Wochen in der Geisterbahn verschwunden“ berichtet Marga der Polizei. Sie zieht mit einer Theatergruppe durchs Ruhrgebiet, um ihren Geliebten zu suchen. Der Roman kommt leichtfüßig und beunruhigend zugleich daher, eine spannungsreiche Mischung aus Kriminalroman und Liebesgeschichte. Judith Kuckart wurde bereits 1991 mit dem Rauriser Literaturpreis und dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. Sie war 2008 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Die Förderpreise zum Literaturpreis Ruhr werden zu einem jährlich wechselnden Thema ausgeschrieben. Das Thema 2009 lautete „Kosmos Bahnhof“.
Die Jury vergibt einen Förderpreis an Mirko Kussin. Sein Text „Vierzig Wagen westwärts“ erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die von einem Bahnhof und seinen Besuchern leben. Sie übernachten in einem kleinen, alten, vergessenen Wartungsraum bis sie entdeckt und vertrieben werden. Mirko Kussin erzählt in einer trockenen, lakonischen, aber immer treffenden Sprache von der Gefühls- und Erlebniswelt der Jugendlichen.
Der zweite Förderpreis geht an Reinhard Strüven für seine Erzählung „Wiedersehen“. Der Leser nimmt teil an einer zufälligen Begegnung eines Paares, das vor einigen Jahren bereits zusammen war. Das Zusammentreffen beginnt und endet am Bahnhof. In der Zwischenzeit nähern sich Mann und Frau langsam an, sie tauschen knappe Fragen und kurze Antworten aus, das Ende der Begegnung bleibt im Ungewissen.

Zur öffentlichen Preisverleihung laden Regionalverband Ruhr und Literaturbüro Ruhr am 17. November um 19.30 Uhr ins Wasserschloss Wittringen in Gladbeck.

Musikalische Begleitung der Preisverleihung mit Dorothée Hahne – Trompete, Alphorn, Didgeridoo, Live-Elektronik

Ort:
Wasserschloß Wittringen
Burgstraße 64
Gladbeck D 45964

Kontakt:
LITERATURBÜRO RUHR E.V.
02043 992 646
http://www.literaturbuero-ruhr.de

Dessau: RESSOURCEN SICHTEN

22. August 2006
18:00bis20:00

RESSOURCEN SICHTEN

Zehn Positionen

Fotografie . Installation . Malerei . Neue Medien

Tamara Egbert . Jutta Geier . Eugenia Gortchakova . Irene Jourdan-Koch . Sophie Kreidt . Andrea Küster . Britta Lauer . Isolde Loock . Lisa Schmitz . Katarina Veldhuis

Eröffnung der Ausstellung im Umweltbundesamt Dessau

Es sprechen

Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des UBA

Dr. Gerlind Förster, GEDOK Brandenburg

Musik – Dorothée Hahne, Live-Elektronik

GEDOK Brandenburg Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.

Köln: „Freundschaft“ Performance Moltkerei

21. Januar 1999
20:00bis21:00

Klangperformance von Dorothée Hahne für Trompete & Live-Elektronik mit Live-Licht-Malerei von MAF Räderscheidt

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Ort:

Moltkerei Werkstatt
Moltkestr. 8 (im Hof)
D 50674 Köln

Ode an Anne

für 7 Trompeten [1998]

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Nerven

Trompete Solo

Rund 30

Didgeridoo, Trompete & Live-Elektronik

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