Archive of posts tagged Live-Elektronik

Kulturspiegel: Das Blockflöten Ensemble Trio aXoloT

27. Januar 2011
19:00bis20:00
22:00bis23:00
3. Februar 2011
21:00bis22:00
24. Februar 2011
19:00bis20:00
22:00bis23:00

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Münster: Grenzklänge – der Klang der Zeit (UA)

21. Januar 2011
20:00bis22:00

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Ahaus: Kunstverein ArtHAUS – Vernissage “Immer Ich”

17. September 2010
20:00bis23:00

Interferences of inner voices

3 instruments & live electronics [2010]

Commission for the Amsterdam Recorder-Ensemble aXoloT Trio.
The composition is designed so that it can be interpreted, preferably in free form, by wind and / or string instruments. The first performance was made upon request from the musicians of the aXolot trio for 3 sopranino recorders.
The live circuit is built from a Max / MSP programming patch, which interacts with other elements in quadrophonic amplification therefore reinforcing the sounds of live instruments along with six delays, a harmonizer and 10 samplers interacting in space and time.

Commission for composition “Interferences of inner voices” promoted of the Art Foundation North Rhine-Westphalia Continue reading »

Birmingham (UK): Final recital – Emma Wade

28. Mai 2010

Final Recital – Emma Wade – Recorder

Programm u.a.

Dorothée Hahne: dance macabre [2006]

Venue:
Recital Hall
Birmingham Conservatoire
Birmingham UK

Kulturspiegel: “Musik aus Mittelalter & Gegenwart”

22. April 2010
19:00bis20:00
22:00bis23:00
13. Dezember 2012
18:00bis19:00

Im 7. Kulturspiegel wird die in limitierter Auflage erschienene CD “Musik aus Mittelalter & Gegenwart” vorgestellt. Dorothee Oberlinger (Blockflöten) interpretiert Kompositionen für Blockflöte & Live-Elektronik von Dorothée Hahne und mittelalterliche Weisen von Hildegard von Bingen und aus dem Codex Levi und Codex las Huelgas.

Die CD dokumentiert das Konzert aus dem Museum für Angewandte Kunst Köln anläßlich des 50 jährigen Jubiläums von Soroptimist International Köln im Jahr 2007. Ausser den bereits bekannten “Commentari”, die von Hahne für Dorothee Oberlinger komponiert wurden, sind auch der zeitgenössische Totentanz “dance macabre” und die von Soroptimist International anläßlich des Jubiläums in Auftrag gegebene Komposition “Luscinia” für Nachtigallstimmen, Blockflöten & Live-Elektronik zu hören. Dorothee Oberlinger setzt die Hahne’schen Kompositionen meisterlich in Bezug zu mittelalterlichen Melodien und sephardischen Liedern.

KULTURSPIEGEL ist die monatliche Sendereihe mit der Komponistin Dorothée Hahne im Kulturstream von Internetradio.de.

Ort:
Kulturstream bei Internetradio.de

Kontakt:
internetradio.de Sendezentrale
+49 871 430 60 89 0
info[@]internetradio.de
http://www.internetradio.de/stream-kulturstream.html

Münster: Gudula Rosa: Passepartout

20. November 2009
20:00bis21:30

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Passepartout
([paspaʀtu] frz. passer „hindurchgehen“ und partout „überall“)

Dorothée Hahne – commentari III (2000)
*1966 für Sopran- und Ganassi G-Alt-Blockflöten und
Zuspielband

Georg Nussbaumer – Weisse Flugversuche (1998)
*1964 für (präparierte) Tenorblockflöte
– # 1 (angelus)
– # 2 (da vinci)

Gudula Rosa – Improvisation am verstärkten Subbass # 1
*1965

Emanuele Casale – Studio 2a (2000)
*1974 für Bassblockflöte und Zuspielband

–––––––

Roland Moser – Alrune (1979)
*1943 für Altblockflöte

John Cage – Ryoanji (1983)
(1912-1992) für Blockflöte u. Zuspielband mit Perkussion

Giorgio Tedde – Austro (1991)
*1958 für Altblockflöte und Elektronik

Gudula Rosa – Blockflöten

Ort:
Blackbox im Cuba
Achtermannstr. 12
Münster D 48143

Kontakt:
Gesellschaft für Neue Musik Münster
http://www.gnm-muenster.de

Programmheft als PDF

Gladbeck: Preisverleihung Literaturpreis Ruhr

17. November 2009
19:30bis21:30

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Der Hauptpreis des Literaturpreises Ruhr 2009 geht an die Autorin, Tänzerin, Choreografin und Regisseurin Judith Kuckart, die seit Anfang der 90er Jahre Romane und Erzählungen veröffentlicht.
Judith Kuckart wird für ihr bisheriges Werk ausgezeichnet. Dazu zählen u. a. die Romane, “Lenas Liebe” (2002), “Kaiserstraße” (2006), “Die Verdächtige” (2008) und der Erzählband “Die Autorenwitwe” (2003). Judith Kuckart wurde in Schwelm im Ennepe-Ruhr-Kreis geboren und lebt in Berlin und Zürich.

Die beiden Förderpreise gehen an Mirko Kussin, Dortmund, und Reinhard Strüven, Düsseldorf, für ihre Kurzgeschichten zum Thema “Kosmos Bahnhof”.

Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Förderpreise mit jeweils 2.550 Euro. Der Literaturpreis Ruhr wird jährlich vom Regionalverband Ruhr (RVR) vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut. Die sechsköpfige Jury hat in der Endauswahl elf Vorschläge für den Hauptpreis bewertet und 143 Bewerbungen für die Förderpreise erhalten. Der Literaturpreis Ruhr wird 2009 zum 24. Mal verliehen.
Zum Schreiben kam Judith Kuckart nicht in erster Linie durch ihr Literaturstudium, sondern über Tanz und Theater. Sie besuchte u. a. die Folkwangschule Essen und gründete zusammen mit anderen Tänzern die Compagnie Skoronel. Dabei ging es Judith Kuckart darum, Körpersprache und poetische Sprache als Einheit erfahrbar zu machen. In Judith Kuckarts Romanen und Erzählungen blieben Tanz und Theater präsent, vor allem in den Biografien der Romanfiguren, in denen sich die Bühnenerfahrung der Autorin spiegelt. Viele ihrer Geschichten spielen auch im Ruhrgebiet. In “Lenas Liebe” kehrt die Protagonistin in die Kleinstadt S. im Ruhrgebiet zurück. In S. bündelt sich die Sehnsucht nach einem Platz, an den man gehört. Besonders beeindruckt war die Jury vom Roman “Die Verdächtige”, der vom Verschwinden eines Mannes handelt. “Der Mann, den ich liebe, ist vor zwei Wochen in der Geisterbahn verschwunden” berichtet Marga der Polizei. Sie zieht mit einer Theatergruppe durchs Ruhrgebiet, um ihren Geliebten zu suchen. Der Roman kommt leichtfüßig und beunruhigend zugleich daher, eine spannungsreiche Mischung aus Kriminalroman und Liebesgeschichte. Judith Kuckart wurde bereits 1991 mit dem Rauriser Literaturpreis und dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. Sie war 2008 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Die Förderpreise zum Literaturpreis Ruhr werden zu einem jährlich wechselnden Thema ausgeschrieben. Das Thema 2009 lautete “Kosmos Bahnhof”.
Die Jury vergibt einen Förderpreis an Mirko Kussin. Sein Text “Vierzig Wagen westwärts” erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die von einem Bahnhof und seinen Besuchern leben. Sie übernachten in einem kleinen, alten, vergessenen Wartungsraum bis sie entdeckt und vertrieben werden. Mirko Kussin erzählt in einer trockenen, lakonischen, aber immer treffenden Sprache von der Gefühls- und Erlebniswelt der Jugendlichen.
Der zweite Förderpreis geht an Reinhard Strüven für seine Erzählung “Wiedersehen”. Der Leser nimmt teil an einer zufälligen Begegnung eines Paares, das vor einigen Jahren bereits zusammen war. Das Zusammentreffen beginnt und endet am Bahnhof. In der Zwischenzeit nähern sich Mann und Frau langsam an, sie tauschen knappe Fragen und kurze Antworten aus, das Ende der Begegnung bleibt im Ungewissen.

Zur öffentlichen Preisverleihung laden Regionalverband Ruhr und Literaturbüro Ruhr am 17. November um 19.30 Uhr ins Wasserschloss Wittringen in Gladbeck.

Musikalische Begleitung der Preisverleihung mit Dorothée Hahne – Trompete, Alphorn, Didgeridoo, Live-Elektronik

Ort:
Wasserschloß Wittringen
Burgstraße 64
Gladbeck D 45964

Kontakt:
LITERATURBÜRO RUHR E.V.
02043 992 646
http://www.literaturbuero-ruhr.de

Kulturspiegel: commentari – auf dem Weg zu den Sternen

22. Oktober 2009
19:00bis20:30
22:00bis23:30
22. Juli 2010
19:00bis20:30
22:00bis23:30