H-Blog - von einer, die auszog das Glauben zu lernen

Weibliche Seite der Trompete | 30.03.2011 Kölner Stadtanzeiger

“Musische Experimente” – Kulturbahnhof Nettersheim 27. März 2011

Konzert & Vortrag “Musische Experimente” | Dorothée Hahne im Kulturbahnhof Nettersheim 27. März 2011

Midissage Ausstellung  MAF Räderscheidt: “Malen wo Matronen wohnen”

Mit Dank für die Fotos an Sarah Advena ©

Warum ich “soziale Netze” liebe – ein facebook-Gespräch

Obwohl facebook mir gerade einen halben Tag lang den Zugang zu meinem Account verwehrt hat, möchte ich hier ein Gespräch mit dem brasilianischen Musiker Bruno Ribeiro Pietoso weitergeben, das beispielhaft zeigt, wie das Internet und soziales Netzwerken meine Musik und Arbeit rund um den Globus unterstützt: Das Originalgespräch ist hier zu lesen!


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milch’nhonig – Kurz die Lyrik von Mikel Bauer

Heute abend hatte ich ein spannendes und anregendes Telefonat mit dem Lyriker Mike Bauer, dem ich seit 2009 auf Twitter folge und der mir mit dem humorvoll tiefsinnigen Tweet “Alle Brüder werden Menschen” aufgefallen ist. Kurz darauf überraschte mich auf Twitter sein Link zur neuesten Kurzlyrik, die er nach dem Telefonat spontan zu meiner auf myspace eingestellten Aufnahme von “Milch & Honig” verfasst hat und die er auf seiner Webseite nicht nur als Text bloggt, sondern auch per Klick hörbar werden läßt. Die Aufnahme und der Text von “milch’nhonig” ist hier mit einem Klick auf das Vorschaubild erreichbar:

Beethoven Romanze op. 50 (Polidor 1925)

Erst kurz bevor mein Vater Rudolf Hahne Ende März 2008 verstarb erfuhr ich durch “Zufall”, daß mein Großonkel Hans Thierfelder ein sehr bekannter, erfolgreicher und bedeutender Dirigent gewesen war. Innerhalb der Familie ist überliefert, daß er u.a. das Boston Symphony Orchestra dirigierte oder z.B. auch die Bayreuther Festspiele während des 3. Reiches (obwohl er selber ehr unpolitisch und Buddhist war). Die Generationen meiner Familie, die noch mehr darüber wußten sind leider alle verstorben. Soweit ich Zeit finde versuche ich zu recherchieren, was sich noch belegen und dokumentieren läßt. Heute morgen habe ich in einem Blog eines Niederländischen Liebhabers alter Schelllackplatten (78 rpm) folgenden Artikel mit freiem mp3-Download gefunden:

Ludwig van Beethoven: Romanze für Violine und Orchester in F op.50
Josef Wolfsthal, Violine; Orchester der Berliner Staatsoper unter der Leitung von Hans Thierfelder
Polydor 69794 (B 27597/8) 869/70 az
Dauer: 9:04 Aufnahme von 1925

Gute Zeichen – schlechte Zeichen ;-)

Planquadrat Himmel

Heute abend kommt im Fernsehen der 2. Teil der teuersten RTL Produktion über die angeblich gesprengte Hindenburg. Interessant war im gestrigen ersten Teil direkt schon die erste Kameraeinstellung -> Am Himmel von 1937 sind superdicke Kondenzstreifen zu sehen, da haben die Produktionsmillionen wohl nicht mehr zum Retuschieren gereicht. Aber kein Wunder – gibt es ja auch kaum noch einen Streifen Himmel, der nicht vom Gitternetz der Düsenflieger überzogen ist. Hier ein typisch schönes Beispiel vom Himmel heute nachmittag über dem Münsterländischen Schöppingen.

Interferenzen, Licht & Musik

Der Titel und die Komposition “Interferences of inner voices” , die am 21. Januar 2011 von Trio aXoloT in Münster uraufgeführt wird, sind u.a. durch die Lektüre von Marco Bischof: “Biophotonen – das Licht in unseren Zellen” inspiriert.
Dieser ist nicht nur zu entnehmen, warum Licht und Leben auch in physikalischer Hinsicht nicht voneinander zu trennen sind, sondern auch, daß die Quantenphysik die Realität nach den gleichen Gesetzmässigkeiten behandelt die auch für die Akustik gelten. Interferenzen bilden den Grundmechanismus der Formbildung und da alles Energie und Schwingung ist, gilt das nicht nur für den Aufbau von Materie, sondern darf als universelle Gesetzmässigkeit begriffen werden.
Das Buch bietet unter anderem einen spannenden Diskurs zu quantitativem Machtdenken gegen die Weisheit der Gewaltlosigkeit.

… Effizienz, gezielter und sparsamer Einsatz der Mittel, Minimalismus, die unscheinbare Macht dessen, was sich zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle befindet, zwanglose Einordnung der Teile in ein Ganzes, Kooperation und Köhärenz – mit diesen Konzepten legen die Wissenschaftler ihr Ohr an das Herz des Lebens und lassen die Natur selbst sprechen, anstatt diese in begrenzte lebensfremde Konzepte einzuzwängen…

“Die Quantentheorie beschreibt Licht und Materie wie die Musik eines verborgenen nichtmateriellen Instrumentes” (Bodo Hamprecht)

In die Ecke, Besen, Besen!

“In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.”

aus dem Zauberlehrling von J.W. Goethe

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<- An einer Tankstelle in Heek (Münsterland) entdeckt.